SolarBioproducts baut Kooperation mit China weiter aus

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SolarBioproducts baut Kooperation mit China weiter aus

Sigal4NRG: Zweites wissenschaftliches Symposium in China

Mikroalgen zur Energieerzeugung waren das Thema des zweiten wissenschaftlichen Symposiums in China Ende November. Im Rahmen der deutsch-chinesischen Forschungskooperation Sigal4NRG begleitete Vera Esser von SolarBioproducts Ruhr (Sbp) eine internationale Forscherdelegation um Prof. Thomas Happe der AG Photobiotechnologie (RUB) in das über 8.000 km entfernte Qingdao (China).

Seit Beginn des Vorhabens Sigal4NRG im August 2017 stehen die Projektpartner des Lehrstuhls Biochemie der Pflanzen/AG Photobiotechnologie und des „Single Cell Center“ der Chinesischen Akademie der Wissenschaften im stetigen Austausch.

Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Kooperation legte den Grundstein für die Eröffnung eines „Chinesisch-Deutschen Labors für Algen-Bioenergie“ im April 2018 in Qingdao. Als Partner nahm Sbp am Symposium in China teil und präsentierte vor Ort ihr Herner Projekt. Zudem unterstützte Sbp die chinesischen Partner bei der Organisation und Durchführung des Symposiums.

Die dreitägige Veranstaltung wurde von insgesamt 46 geladenen Gästen aus Wirtschaft und Wissenschaft besucht. Die weitgereisten Teilnehmer kamen aus den USA, Korea, Belgien, Frankreich, Schottland, Deutschland und China. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Vorträgen fanden auch Exkursionen zu Instituten und Unternehmen im Bereich der Algenbiotechnologie statt.

Die Veranstaltung bot viel Spielraum für fachlichen Austausch und dem Knüpfen von Kontakten. Gemeinsam wurde auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit zurückgeblickt und Pläne für zukünftige kooperative Projekte gemacht.

Download: pm_sbp_18-12-11_Sigal4NRG.pdf

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SolarBioproducts Ruhr: Gelungener Auftakt der WissensNacht in Herne

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SolarBioproducts Ruhr: Gelungener Auftakt der WissensNacht in Herne

1.000 Besucher im Archäologiemuseum

Die in Herne an der WissensNacht Ruhr beteiligten Institutionen sind sich einig: Die Premiere im LWL Museum für Archäologie war ein voller Erfolg.

Die Nacht zum Staunen und Anfassen im Zeichen der Wissenschaft lockte am letzten Freitag im September 1.000 wissenshungrige Besucher zum Europaplatz 1. Insgesamt 21 Programmpunkte hatten die Akteure zu bieten. Die Vielfalt reichte von der Feuerstein-Herstellung über Metallguss-Techniken und Stromerzeugung durch Solarzellen bis hin zu archäologischen Ausgrabungen.

SolarBioproducts Ruhr war ebenfalls vertreten und bot neben faktenreichen Algeninfos auch spannende Rätsel zum Thema Biotechnologie sowie DNA-Isolierung aus Tomaten an. Das Herner Projekt war bereits 2016 bei der 2. WissensNacht Ruhr mit vielen Mitmach-Aktionen im BlueSquare in Bochum vertreten. Schnell entstand die Idee, die WissensNacht auch nach Herne zu holen. Mit dem Museum für Archäologie wurde nicht nur eine etablierte Herner Institution gewonnen, sondern auch ein idealer Austragungsort für das Forschungsevent gefunden. Herne als Wissenschaftsstandort zu etablieren, ist ein Kernziel von SolarBioproducts Ruhr. Mit dem erfolgreichen Auftakt der WissensNacht Ruhr in Herne ist ein großer Schritt in diese Richtung gelungen.

Download:  pm_sbp_18-10-18_wissensnachtruhr.pdf

 

 

 

 

 

 

SolarBioproducts Ruhr: WissensNacht Ruhr

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SolarBioproducts Ruhr: WissensNacht Ruhr erstmals in Herne

Herner Projekt ist beteiligt

Eine Nacht zum Staunen und Anfassen im Zeichen der Wissenschaft: Am Freitag, 28. September, bietet das Ruhrgebiet wieder faszinierende Einblicke in die Wissenschaft und Forschung. Kleine und große Besucher haben dann die Möglichkeit zum Staunen, zum Erleben und zum Auszuprobieren, wenn bei der dritten WissensNacht Ruhr wieder viele Institute, Universitäten und Museen ihre Türen öffnen. Mit dabei im Archäologischen Museum: SolarBioproducts Ruhr.

Von 16 Uhr bis 22 Uhr können Besucher hinter die Kulissen schauen, experimentieren, Vorträgen lauschen und an Führungen teilnehmen. Die kostenlose Veranstaltung findet an 27 Standorten im Ruhrgebiet statt. In diesem Jahr ist auch Herne das erste Mal mit dabei.

Am Standort Archäologisches Museum erwarten die Besucher viele Mitmach-Aktionen. Es kann ein Foto von sich als keltischer Bergmann gemacht, die Echtheit des eigenen Silberbestecks getestet, in die Rolle eines Archäologen und Biologen geschlüpft werden und noch vieles mehr.

Das vielfältige Programm der WissensNacht Ruhr 2018 liegt als Programmheft an vielen Standorten, wie dem Archäologischen Museum und der Wirtschaftsförderung Herne, zum Mitnehmen aus und kann ebenfalls online eingesehen werden.

Download:  pm_sbp_18-09-05_wissensnachtruhr.pdf

zum Video auf youtube

pm sbp 18 09 05 Wissensnacht Ruhr

 

 

 

 

 

SolarBioproducts Ruhr: Mitglied im Netzwerk Greentech.Ruhr

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SolarBioproducts Ruhr: Mitglied im Netzwerk Greentech.Ruhr

Greentech.Ruhr - Ein Netzwerk für die Umweltwirtschaft

„Für die Stadt der Städte ist Greentech.Ruhr ein mehr als geeignetes Netzwerk, um Partner für innovative, grüne Ideen zu finden und gemeinsame Projekte in dem Bereich Green.Tech zu initiieren.“ fasst die Leiterin des Herner Projekts SolarBioproducts Ruhr, Dr. Christina Marx, das von der Business Metropole Ruhr initiierte Netzwerk Greentech.Ruhr zusammen. Als Mitglied des Netzwerks besuchte sie im Juni die Veranstaltung „Das bewegt die Umweltwirtschaft“, welche im Rahmen des Green Day Ruhr in Oberhausen stattfand. Akteure aus der Politik, Wissenschaft und Wirtschaft machten mit Vorträgen und Diskussionen zu den Themen Wasserwirtschaft, Energieerzeugung, Energieeffizienz und weiteren spannenden Inhalten die Veranstaltung in Oberhausen zu einem informativen Event. Der Herner Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda vertrat derweil die Stadt Herne auf der Dortmunder Partnerveranstaltung des Green Day Ruhr „Grüne Infrastruktur“, welche sich mit neuen Zukunftsprojekten und Geschäftsmodellen befasste. Mit einem regen Austausch der Netzwerkpartner endeten die beiden Veranstaltungen erfolgreich.

Die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) beschäftigt sich seit ihrer Gründung 2007 mit der Entwicklung und Vermarktung des Wirtschaftsstandorts Metropole Ruhr. Die wirtschaftlichen Interessen der 53 Städte in der Region werden von der BMR gebündelt, um die Wettbewerbsfähigkeit des Ruhrgebiets zu steigern und das Image als innovative Region zu fördern.

Das gesteigerte Interesse an der Umweltwirtschaft veranlasste die BMR im April 2017 zur Gründung des Netzwerks Greentech.Ruhr. Innerhalb des Netzwerks sollen die Stärken des Ruhrgebiets im Bereich Umweltwirtschaft herausgestellt und international positioniert werden. Bereits jetzt zählt das Netzwerk über 90 Unternehmen und Institutionen der Umweltwirtschaft zu ihren Mitgliedern.

Weitere Informationen zu der Business Metropole Ruhr
www.business.metropoleruhr.de

Weitere Informationen zum Netzwerk Greentech.Ruhr
www.business.metropoleruhr.de/handlungsfelder/leitmaerkte-projektentwicklung/greentechruhr/

Weitere Statements zur Umweltwirtschaft und Greentech.Ruhr
www.business.metropoleruhr.de/handlungsfelder/leitmaerkte-projektentwicklung/greentechruhr/statements/

Download:  pm_sbp_18-09-06_greentech.pdf

pm sbp 18 09 06 Christina Marx BMR copyright

 

 

 

 

 

SolarBioproducts Ruhr: Algenforschung in Washington

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SolarBioproducts Ruhr: Algenforschung in Washington

Leiterin des Herner Projekts SolarBioproducts Ruhr beim Kongress in Amerika

Der internationale Kongress zum Thema „Zell- und Molekularbiologie von Grünalgen“ veranlasste die zwei Forscherinnen Dr. Christina Marx und Dr. Anja Hemschemeier zu einer Reise in die über 6.000 Kilometer entfernte Hauptstadt der USA - Washington D.C. Christina Marx - Projektleiterin des Herner Büros SolarBioproducts Ruhr - und Anja Hemschemeier - Privatdozentin der Ruhr- Universität Bochum - nahmen die Möglichkeit wahr, ihre aktuellen Forschungsergebnisse während des Kongresses zu präsentieren.

Vor mehreren Hundert Teilnehmern erläuterte Frau Dr. Hemschemeier wie Algen unter Sauerstoff-freien Bedingungen wachsen und was dann in ihren Zellen vor sich geht. Auch das Forschungsprojekt von Frau Dr. Marx stieß auf sehr viel Interesse der internationalen Teilnehmer, denn sie stellte neue Biokatalysatoren, sogenannte Enzyme, aus Algen vor, die für den industriellen Einsatz zur Herstellung von hochwertigen Produkten aus Algen genutzt werden können.

Download: pm_spb_18-06-27_Algenforschung-in-Washington.pdf